Bundesförderseminar
2007 |
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Der Bundesverband
des BDK führt jedes Jahr ein Förderseminar für
Schülerinnen und Schüler aus allen Bundesländern,
die sich durch ihre künstlerischen Leistungen oder durch
einen besonderen Einsatz im oder für den Kunstunterricht
in Berlin hervorgetan haben. |
"Berliner Widersprüche-Licht und Schattenseiten einer Großstadt“ Der Bundesverband des BDK führt jedes Jahr ein Förderseminar für Schülerinnen und Schüler aus allen Bundesländern, die sich durch ihre künstlerischen Leistungen oder durch einen besonderen Einsatz im oder für den Kunstunterricht in Berlin hervorgetan haben. 06.12.2007.- 09.12.2007 Der Bundesverband der Kunsterzieher will die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer künstlerisch fördern(
Arbeit zum Thema in einer gewählten Werkstatt) und ihnen
die Gelegenheit geben, zumindest punktuelle Einblicke in das kulturelle
Angebot der Hauptstadt zu erhalten (Museumsbesuch, etc.). |
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Preisverleihung „MediaMax 2007“ |
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![]() Die Jury zum Medien- preis „MediaMax 2007“ hat getagt und ihre Entscheidungen zu den diesjährigen Preisträgern getroffen. |
Die Vergabe des Medienpreises übergab der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Herrn Walter Momper, an den Studenten der Kultur- und Medienpädagogik, Oliver Stanislowski, für sein Projekt "Lyrik meets Bricks", das er während seines Praktikums im ATRIUM mit Schülerinnen und Schülern der Hanna-Höch-Grundschule erarbeitet hat. Wir gratulieren herzlichst! |
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Ausstellung der Ergebnisse der Berliner Künsterlischen Werkstätten |
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KUNST-WERKSTATT-EXPERIMENT 2007 |
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| Ausstellung „Schattenwald" | |
Seit dem 2.10.2007 werden vor der Schreibwerkstatt die Ergebnisse des schul- und fächerübergreifenden Projekts „Schattenwald“ ausgestellt. |
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VERLACHT, VERBOTEN UND GEFEIERT Geschichte des Frauenfussbals in Deutschland |
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Deutschland ist Weltmeister!!!
Was für eine Sensation, die deutsche Fußballnationalmannschaft verteidigt in China 2007 erneut ihren Weltmeisterschaftstitel von 2003. Die Erfolgsgeschichte wird jedoch begleitet von einem Weg der Auseinandersetzungen und Vorurteile. Die Ausstellung zeigt den gesellschaftspolitischen und sportlichen Werdegang des Frauenfußballs in Deutschland. Bilder der Eröffnungsfeier |
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Eröffnung der Ausstellung 03. April 2008, 17:00 Uhr Begrüßung: Frank Balzer, Bezirksstadtrat für Bauwesen und Sport Brigitte Kowas, Frauenbeauftragte Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußballverbandes Einführung in die Ausstellung mit historischen Filmausschnitten durch die Autoren Eduard Hoffmann und Dr. Jürgen Nendza. |
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Nacht mit Gästen |
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Eintritt: 3,-- / ermässigt 1,50 Euro |
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Verrückte Klasse |
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Ein Theaterstück über das Schulleben, Regie: Lucie Koprivova |
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Liebe auf der Flucht |
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Premiere: 15. Juni 2007 Weitere Vorstellungen: 16./ 18./19.Juni 2007 Derniere: 21 Juni 2007 Spielbeginn: jeweils um 19.30 Uhr Spielort: ATRIUM-Turnhalle, Senftenberger Ring 97, 13435 Berlin Liebe auf der Flucht - Eine Hinterhof-Oper Der Focus richtet sich auf einen Hinterhof irgendwo in Berlin. Dort leben ganz unterschiedliche Menschen mit ihren Alltäglichen und Intrigen: eine Familie, die sich in Affären verstrickt und daran zerbricht, ein unheilvoll verliebter Transvestit, ein Hausmeisterehepaar, das sich auf die Nerven geht, eine erfolglose Selbstmörderin, eine Art Übermutter, die alles im Blick hat... In Arien, Duetten, Terzetten, Quartetten... werden Episoden aus diesem Hinterhof-Leben in sieben Tagen einer Woche erzählt - grotesk, überhöht, sich zuspitzend. Wie die vorangegangenen Stücke ist auch dieses selbst geschrieben - Texte, Musik und Choreografie. Der Musikstil bewegt sich zwischen Jazz- und Avangarde-Rock, eine Herausforderung für Sänger und Schauspieler. |
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Alice im Wunderland |
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nach dem gleichnamigen Buch von Lewis Carroll „Es kann doch nicht sein, dass ich durch die Erde gespielt von der Kindergruppe des ATRIUM Leitung: Lucie Koprivova Montag, 04.06.2007, um 16.00 Uhr im Theaterstudio | |
| "Jugend wechselt Räume" | |
Theaterstück nach „Krankheit der Jugend“ von Ferdinand Bruckner und „Geburt der Jugend“ von Arnold Bronnen Leitung: Ole Kirscht 18.05.2007 um 19.00 Uhr im Theaterstudio Aufführung der Waldorfschule Märkisches Viertel - 12. Jahrgang |
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| Musische Wochen der Grundschulen | |
Theaterwerkstätten für Schülerinnen und Schüler Veranstaltung der Senatsverwaltung |
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| Ausstellung des Fotokurses "tunnelblick" | |
Der Fotokurs hat in den vergangenen Monaten unter dem Motto "tunnelblick" sein Augenmerk auf die Berliner Bahnhöfe gerichtet und diese in ihren verschiedensten Facetten fotografiert: Vom alltäglichen Geschehen - wartende Reisende auf dem Bahnsteig, Imbissverkäufer und hektisch hinaus eilende Fahrgäste - bis zum Architekturdetail einer Bahnhofstreppe oder der imposanten Glaswand im Hauptbahnhof. |
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Das Interesse der jungen Fotografinnen und Fotografen galt dabei gerade den vermeintlich unspektakulären Szenerien in und um den öffentlichen Nahverkehr, die von den meisten Passanten kaum beachtet werden. |
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Im Kurs wurde mit klassischer analoger Schwarz-Weiß-Fotografie gearbeitet, deren besondere Qualitäten trotz fortschreitender Digitalisierung weiterhin Bestand haben: Hierzu zählt nicht nur die sinnliche und (zeit-)intensive Bearbeitung der einzelnen Vergrößerung in der Dunkelkammer, auch kann die Zeitschwelle zwischen dem Fotografieren und dem erstmaligen Betrachten des entwickelten Bilds einen konzentrierten künstlerischen Schaffensprozess bereits bei der Aufnahme befördern." |
Die Compañia des Tanzstudios „CAPEZIO“ |
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| Anlässlich des Welttanztages am 5. Mai 2007 in Berlin, probte vom 30.04. bis 4.05.2007 öffentlich die Compañia des Tanzstudios "Capezio" im Atrium. |
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| Stadtinsekten im Atrium | |
| Deutsch-Französisches Kunstprojekt 29.3. - 4.4.2007 | |
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| Neben dem Kennen lernen der Stadt
Berlin und des Bezirks Reinickendorf konzentrierten sich die 10
Besucher von der Cote d´azur aus la Seyne sur Mer nicht
nur ihren deutschen Partnern aus dem Atrium (Schülerinnen
aus der Salvator- Schule und der Romain Rolland- Schule, sondern
arbeiteten intensiv unter Anleitung von Stefanie Kabitzke und
Daniel Weistenfeld an Skulpturen aus Holz, Stoff und Schnüren.
Nach einer zeichnerischen Exkursion ins Aquarium
entstanden ungewöhnlich große Insekten (Gottesanbeterin,
Heuschrecke, Spinne, Schmetterling), die auf dem Dach des Atrium
zum Teil sehr bedrohlich auf die Besucher des Atrium herunterschauen. |
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| „Freiwilliges Kulturelles Jahr - 23 Freiwillige rund um die Uhr kreativ! |
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In dieser Woche nutzt die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung die Jugendkunstschule Atrium im Märkischen Viertel um 23 jungen Leuten, die ein freiwilliges Jahr im kulturellen Bereich absolvieren ( Museen, Bibliotheken, Jugendkunstschulen, Philharmonie,etc.) absolvieren, ein kreatives Bildungsseminar anzubieten. Ganztägig arbeiten die Freiwilligen aus Berlin und Brandenburg in künstlerischen Werkstätten und nutzen auch die Abendstunden im neuen Pavillon de l´art (Seminar- und Übernachtungsgebäude des Atrium), um ihre Erfahrungen in den unterschiedlichen Einsatzstellen sowie künstlerische und kulturpädagogische Fragestellungen auszutauschen. Die Reinickendorfer Stadträtin für Schule, Bildung und Kultur, Katrin Schultze-Berndt, ist darüber erfreut, dass der Bezirk jungen Freiwilligen mit der Jugendkunstschule Atrium einen Ort zur Fort- und Weiterbildungsort anbieten kann. Die Präsentation der Ergebnisse der Werkstattarbeit in den bereichen Siebdruck, Fotografie, Kostümobjekte, Malen und Zeichen sowie Video zum Thema „Ich- Du-Wir“ wird am Freitag, den 16. März 2007 um 14.00 Uhr in der Probenbühne 1 des Atrium zu sehen sein. Weitere Informationen: Lutz Lienke info@atrium-berlin.de, 030 403 82 96-0 |
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29./30. März 2007 |
| Wie Kinder zur Vernunft zu bringen seien, das fragt man sich erstmals eingehend im 18. Jahrhundert, dem Jahrhundert der Pädagogik. | |
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In der Gruppe der Krieger finden sich alle wieder, die ihre Stellung im Leben ausschließlich ihrem kämpferischen Können verdanken. Ohne Rücksicht auf Verluste jagt man dem feind hinterher. Im Zustand der Gewalt labt man vom Krieg - erhält ihn am Leben, um selber am Leben zu bleiben. Doch der Tag wird kommen, an dem der Krieg vorbei und die letzte Schlacht geschlagen ist. Wie lebt man ohne Krieg? Was ist man bereit zu opfern, um zu überleben? Das 7. Tanzprojekt der FTL ausschließlich für männliche Darsteller enstand in Zusammenarbeit mit dem Atrium. Es beweist wieder einmal: Jungs tanzen! Sie tanzen mit Kraft, Energie, Ausdauer, Gefühl und vor allem mit einer unbändigen Hingabe - uns sie zeigen damit, dass es keineswegs "unmännlich" ist zu tanzen! Musik: Antonio Vivaldi |
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„Das Reinickendorf-Atelier – eine Art Stipendium“ für Reinickendorfer Schülerinnen und Schüler (16-20 Jahre) |
Pressemitteilung |
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| Bis zum 19. März 2007
können sich kunstinteressierte Reinickendorfer Schüler
der Jahrgangsstufen 11-13 für ein viermonatiges Atelier-Stipendium
in der Jugendkunstschule Atrium bewerben, für das die Bürgermeisterin
von Reinickendorf, Marlies Wanjura, die Schirmherrschaft übernimmt.
An Hand der Bewerbungen wird eine fachkompetente Jury, zu der
u.a. Künstler aus dem Bezirk, Katrin Schultze-Berndt, der
Stadträtin für Schule, Bildung und Kultur in Reinickendorf
und Lutz Lienke, dem Leiter des Atrium und Vorstandsmitglied des
Bunds deutscher Kunsterzieher (BDK), gehören, den Stipendiaten
ermitteln.
Das Atrium stellt dem Gewinner des Stipendiums
für 4 Monate ein eigenes ca. 30 qm-großes Atelier und
den kostenfreien Besuch aller im Atrium angebotenen Kunstkurse
zur Verfügung. Hierbei hat der Stipendiat die Möglichkeit,
sich mit anderen Kreativen auszutauschen und sich selber weiterzuentwickeln.
Am Ende der Stipendiats-Zeit (Mitte August) sollen die im Atelier
entstandenen Arbeiten in der Galerie des Atriums ausgestellt werden.
Das Stipendium wird von Kristina Sommerfeld, die im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Bereich der Kultur (FSJK) in der Jugndkunstschule Atrium arbeitet, ausgeschrieben und koordiniert. „Mein Anliegen bei diesem Projekt besteht darin, kunstinteressierten Schülern einen Raum zu geben, in dem sie ihre künstlerischen Fähigkeiten im Austausch mit anderen ausbauen können, da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass neben der Schule die selbstständige künstlerische Betätigung oft vernachlässigt wird“, so die 20-jährige Freiwillige. Um sich zu bewerben müssen die Schüler
5-10 praktische Arbeiten, eine Motivationsschreiben, einen knappen
Lebenslauf und möglichst eine Empfehlung des Kunstlehrers
einschicken. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne
zur Verfügung: |
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