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Ausstellung der Ergebnisse der KWE 2009

Stichwort: GRENZENLOS

Wanderausstellung ERICH KÄSTNER

Der Kinderbuchautor ERICH KÄSTNER - lange Zeit in Berlin zu Hause - wurde am 23. Februar 2009 110 Jahre alt.
Mitarbeiterinnen der Jugendkunstschule ATRIUM entwickelten zu diesem Termin eine Ausstellung für Grundschulkinder: ansprechend und informativ. Wir schickten im Verlauf des Jahres die Ausstellung als Wander-Ausstellung durch die Region Reinickendorf.
Die Resonanz war so gut, dass wir Ihnen nun im Jahr 2010 "Erich Kästner im Gepäck" anbieten, obwohl Erich Kästner am 23. Februar 2010 schon 111 Jahre alt wird. Einzelheiten betr. Termin und Zahlungsmodalitäten erfahren Sie bei Herrn Lienke, dem Leiter der Jugendkunstschule ATRIUM (Tel.-Nr.: 403 82 96-0).
Wir freuen uns, wenn Sie der Ausstellung in Ihrer Schule zwei bis drei Wochen lang ein Zuhause geben!


Literarische Vormittage

240 Reinickendorfer Grundschüler erlebten Literarische Vormittage mit den Autoren Bosetzky, Kordon, Sparschuh und Bauer

Für die Jugendkunstschule Atrium war die Wiederkehr von Erich Kästners Geburtstag der Anlass, ein besonderes Angebot für Grundschüler zu schaffen.
Das Atrium entwickelte nicht nur eine Ausstellung zu Kästner, die im Foyer der Jugendkunstschule zu sehen ist, sondern lud 240 Kinder aus den Grundschulen des Märkischen Viertels ein, Berlinern Autoren zuzuhören und ein Frühstück an langen Tischen in der Atrium -Galerie einzunehmen.
Es zeigte sich an den drei Vormittagen der letzten Woche, dass die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit nutzten, die Autoren mit Fragen „löcherten“ und Spaß am Lesen, Diskutieren und Schreiben entwickelten. In den abschließenden Präsentationen im Studio des Atrium wurden die Schreibergebnisse aus den workshops mit den Autoren ( Kurzgeschichten, Wortgedichte u.a.) vor den ca. 90 kritischen Zuhörern mit Bravour vorgetragen.


Eine Dokumentation der Texte erscheint demnächst und wird den Grundschulen zur Verfügung gestellt.


BDK Fachtagung

Am Freitag, den 20.11.2009, fand die Tagung des Fachverbandes für Kunstpädagogik –BDK-, Landesverband Berlin, im Atrium statt. Die ganztägige Veranstaltung stand unter dem Motto „Fachtagung 2010: Kunst-Freiheit-Schule“. Nach dem Einleitungsreferat von Rudolf Preuss zum Thema „Gekocht wird mit Wasser - Bringen Künstler die Kunst in die Köpfe und Herzen der Schüler“ konnte gleich über diese Frage diskutiert werden. Anschließend haben die ca. 100 Teilnehmer in sieben Werkstätten gearbeitet. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Podiumsgespräch mit den Leitern der Werkstätten, in dem es um die Frage „Künstler in den Schulen – eine Bereicherung des Unterrichts?“ ging.
Im Anschluss an die Fachtagung waren alle Mitglieder des BDK Landesverband Berlin noch zur Mitgliederversammlung eingeladen. Der Abend klang dann mit einer kunstpädagogischen Tafelrunde aus.


Dominostein zur Erinnerung an Berlin Burd

Zur Erinnerung an den Fall der Mauer

Zur Feier des 20-jährigen Mauerfalls kreierten auch praktikanten des ATRIUM einen Stein für die Dominoaktion am Brandenburger Tor. Um ca. 20.45 Uhr fiel der „Berlin Burd“ - Stein um und löste damit nicht nur eine Kettenreaktion bei den anderen Dominosteinen aus, sondern auch solche bei den Menschen. Das bewegende und emotionale Ereignis führte bei den zahlreichen Besuchern zu Tränen von Freude und bitterer Erinnerungen.


BERLIN-BIRD

Zur Erinnerung an den Fall der Mauer
Wiederaufbau am 9. November 2009 - George Wyllies „Berlin Burd“  hat seinen Weg vom ATRIUM zu einem Überbleibsel der Mauer gefunden. Die Vogelskulptur, stand einst als Symbol der Freiheit am Rand der Mauer auf der westlichen Seite und blickte zum Osten.

ERINNERUNG BEWAHREN

Wettbewerb des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW)
Im Juli 2009 führten wir eine Theaterbegegnung im Rahmen unserer Zentralen Künstlerischen Werkstätten durch, in der sich 11 polnische und 12 deutsche Jugendliche zusammenfanden und Szenen zum Stichwort „grenzen – los“ improvisierten und diese abschließend mit viel Erfolg aufführten. Die Aufführung wurde vonTeilnehmern der Video-Werkstatt gefilmt und jetzt eingereicht beimWettbewerb „Erinnerung bewahren“ des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW), das auch die Begegnung gefördert hat. Der angegebene Link führt zum Video und zu ausgewählten Fotos.
Viel Spaß beim Anschauen!
Gisela Burda, Dr. Karl Meyer
 

Der Lügner -  nach Carlo Goldoni

Wir sind mit unserem Stück "Der Lügner" auf das
Festival internationale de theatre de Mont-Laurier
in Kanada eingeladen.

Wir, das ist der Theaterkurs „Wild Bunch“ des Atrium, der am 8. März 2008  mit dem „Lügner“ Premiere hatte. Bis auf eine gelungene Neubesetzung kommen alle Spielerinnen, Spieler und Musiker des Ensembles zur Wiederaufnahme für Kanada zusammen. Wir spielen dort auf Deutsch,  lassen aber einen Musiker Schlüsselsätze auf französisch und englisch einwerfen.

Der junge Lelio Bisognosi möchte nicht Der sein, der er Ist.
Es fehlen ihm Adel, finanzielle Freiheit und gesellschaftliche Anerkennung. So reist er in eine neue Stadt und borgt sich fremden Glanz. So erfindet und inszeniert er sich neu: Seine Namen, seine Liebesabenteuer, seine wirtschaftlichen Verhältnisse, seine siegreichen Duelle und halsbrecherischen Geschichten.
Er wird bewundert, kopiert, verachtet und geliebt.
Erstaunlich, wie viele Menschen ihm offenen Auges in die Illusionen
folgen...

„Der Beste muss mitunter lügen, manchmal tut er’s mit Vergnügen.“
Wilhelm Busch
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In jährlichen „Theaterkursen „Wild Bunch“ im Atrium entstehen neue Ensembles, die sich jeweils ein Projekt und einen theatralischen Schwerpunkt suchen.
Am 22. September fängt ein neuer Theaterkurs „Wild Bunch“ mit einem neuen Projekt an.

 

Einladung zur Theateraufführung

Freitag, 03.Juli 2009 um 19.00 Uhr
Studiobühne des ATRIUM


MITTENDRIN - ICH

Theaterprojekt der Jugendkunstschule Atrium mit der Greenwich-Schule 15 Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse der Greenwich-Schule trafen sich einmal wöchentlich im Rahmen ihres Unterrichts in der Probenbühne des ATRIUM. Hier wurden nicht Bücher, Hefte oder Stifte bewegt, sondern die Jugendlichen selbst kamen auf der Bühne in Bewegung.

Unter der fachkundigen Anleitung von erfahrenen Theaterpädagoginnen wurden Erfahrungen und Erlebnisse wie auch Vorstellungen und Wünsche theatralisch bearbeitet und zu einer Szenenfolge zusammengesetzt.

Die Jugendlichen erzählen aus ihrem Alltag und von den Widrigkeiten, denen sie sich immer wieder stellen müssen und machen ihr Ziel deutlich:

WIR WOLLEN, DASS AUS UNS WAS WIRD!

Eine Gruppe von Jugendlichen möchte eine Reise auf einem großen Schiff unternehmen. Sie wollen die Welt und das Leben kennen lernen. Doch bevor es soweit ist, bevor sie an Bord gehen, erleben sie jede Menge Abenteuer – auf dem Weg zum Hafen – und bei sich zu Hause – hier – mitten in Berlin. Dabei sind sie mittendrin und erleben sich …
 

Theatergruppe "Schaumkrone"

spielt

„Aber das ist wieder eine andere Geschichte“

Eine Spurensuche im Berliner Alltag Freitag, 24 April 2009.
8.35 Uhr.
Standort S-Bahn nach Teltow Stadt. An mir zieht die Landschaft vorbei. Ich höre das Rauschen der Motoren. Schräg gegenüber sitzt ein Mann mit Sonnenbrille und Handy. Er wählt eine Nummer. Niemand geht ran. Donnerstag, 02 Juli 2009.
19.00 Uhr.
Standort ATRIUM.

Ein Hut ein Stock, ein Damenunterrock...eine Brosche, Kirschen und der Schnipsel auf dem Boden geben Hinweise auf den verdächtigen Mann mit dem Zylinder. Oder vielleicht doch auf die Frau mit den roten Haaren? Vielleicht hat es geregnet? Und was hat das mit dem verlassenen Haus vor dem Wald zu tun? Neun Experten begeben sich auf eine verführerische Spurensuche durch Berlin und nehmen unscheinbares Alltagsgeschehen unter die Lupe. Das Projekt ist als Teil der Abschlussarbeit von Katrin Walberer im Rahmen des Masterstudiengangs Theaterpädagogik an der UdK Berlin entstanden. Im Zeitraum von März bis Juni haben die neun 10- bis 12-jährigen Mädchen der Theatergruppe „Schaumkrone“ eine performative Aufführung erarbeitet.

Aufführung am Donnerstag, 02.Juli, um 19.00 Uhr
auf der Studiobühne
 

Comenius-Treffen der Bettina-von-Arnim-Schule

im Atrium vom 14. - 17.5.2009

Theatersportgruppe „Notausgang“


Theatergruppe SCHEIN-WERFER

„Wenn Wände reden …“

- eine szenische Collage -

zum Thema Mauer und Mauerfall

Theatergruppe SCHEIN – WERFER

Aufführung am Freitag, 19. Juni

um 19.30 Uhr, Studiobühne des ATRIUM

Eintritt: 5,00 Euro; erm. 3,00 Euro

Tel.: 403 82 96 0


„The Wild Bunch“

"The Wild Bunch" in der Leitung von Ilka-Cordula Felcht

spielt wird am 5. und 6. Juni jeweils um 19.30 Uhr auf der Studiobühne des ATRIUM "Der Alptraum vom Glück"
von Justine del Corte

Die Gruppe beschreibt ihr Stück, das sich an ein Publikum ab 16 Jahren richtet, folgendermaßen:

Auf der Suche nach dem schönen Leben, gehen wir am Rande von Fürchterlichem spazieren.

Eine Szenenfolge, von heiter bis wolkig, mit Niederschlägen und Gewittern, der ganz normale Wahnsinn eben.

Frauen, allein und doch nicht ohne:
Frau mit Einkauf, mit vertauschtem Mann, mit Vater, mit und ohne Glauben, auf Klassenfahrt, auf Jungfernparty, singend, sehr alt, fröhlich, einsam, am Meer.

Männer auf ihrem Weg, Rosenverkäufer, Rothaariger, mexikanischer Vater, Japaner, Jesus, Regisseur.

Lebensentwürfe, vorsichtig, stolz, lustvoll, anrührend, bei sich und haarscharf daneben. Ein Hindernisrennen mit Musik.

"Glück ist nicht zu bekommen, was man will, sondern zu wollen, was man bekommt."

Eintritt 5,00 Euro, erm.  3,00 Euro


Gibt es die Sprache Namibisch?

Im Rahmen des Projekts Die Theaterbotschafter begegnen sich die Theatergruppen der Montessori Grundschule Potsdam und der Donatusschule Otjiwarongo aus Namibia - je ein Stück im Gepäck.

Die Jugendlichen spielen mit Rollen in der Familie. Aus eigenen Erfahrungen entstanden über Improvisation zwei Theaterstücke. Es erwartet Sie ein sehr aufschlussreicher und unterhaltsamer Abend voller Spannung und Interaktion.

Freitag, 08.05. 2009 um 19.00 Uhr
Jugendkunstschule ATRIUM


Der Zauberspiegel

Die Theatergruppe "Die Hexen" führt ihr neues Stück
"Der Zauberspiegel" auf!

Das Stück wurde von den "Hexen" selbst entwickelt und wird in der Regie von Ole Tietjen gezeigt.

Donnerstag, 30.04. 2009 um 16.30 Uhr
auf der Studiobühne des ATRIUM


Maschinenmenschen

Vom 26.05.2009 bis zum 02.06.2009 findet der Mode-Workshop „Maschinenmenschen“ im ATRIUM statt. In dieser Zeit entwerfen, tackern, kleben und nähen Jugendliche Berlins und der Côte d´Azur Kostüme aus recycelten Materialien. Bei einem Besuch des Karnevals der Kulturen haben sie die Möglichkeit, auch die Entwürfe anderer junger Künstler zu bestaunen. Zur Abrundung der Austauschwoche sind Besuche in Museen und anderen interessanten Orten der Stadt sowie eine Stadtrundfahrt geplant. Berlin mit den Augen von Besuchern gesehen kann auch für Berliner eine neue Sicht auf die bekannte Stadt ermöglichen.

Meldungen für die Werkstatt sind erwünscht (Alter 14-17 Jahre). Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel.-Nr. 030/4038296-0 oder info@atrium-berlin.de


Europäischer Nachbarschaftstag

Am 26.05.2009 wird der Europäische Nachbarschaftstag gefeiert. Aus diesem Anlass wird es im ATRIUM bei Musik einen gemütlichen Kaffeeklatsch im Literaturcafé geben. Für Kinder wird Malerei angeboten.


Architekturspaziergänge

Gemeinsam mit der Gesobau wurde vom ATRIUM ein Architekturspaziergang durch das Märkische Viertel entwickelt. Hierbei werden die architektonischen Besonderheiten der Hochhäuser vor Ort erörtert und begutachtet.
Zudem gibt es ausführliche Informationen zu den Architekten
der Bauten und der Geschichte

Termine für Führungen sind:
11.05.2009, 16.05.2009, 20.05.2009, 26.05.2009
und 29.05.2009.


Das ATRIUM bietet zudem einen Architekturspaziergang für Vor- und Grundschulkinder durch das Märkische Viertel an. Dabei gestalten die Kinder auch ihren eigenen Hochhauskomplex und entwerfen ihren Traumspielplatz. Der erste Spaziergang hat bereits den kleinen "Hochhausforschern" richtig Spaß gemacht. Für den 05., 07., 11., 14., 19., 20., 25. und 28.05.2009 sind weitere Aktivspaziergänge vorgesehen. Auch Oberschüler sollen zukünftig die Möglichkeit zu den Architekturführungen erhalten.


„Hochhaussafari durch das MV“

Erste Testläufe zu meinem Aktivspaziergang „Hochhaussafari durch das MV“ mit Vorschulkindern und Kindern der Klasse 1-3 wurden absolviert. Das Teilprojekt von „MV erleben“, soll den Kindern einen neuen Bezug zum Märkischen Viertel geben und ihnen die Angst vor den Hochhäusern nehmen.
Um dieses Ziel zu erreichen, malen die Kinder mit Ölpastellkreiden die Umgebung des Seggeluchbeckens, bauen ihren eigenen Hochhauskomplex und basteln ihren Traumspielplatz. Inspirationen für den Traumspielplatz erhalten sie bei den zahlreichen Pausen auf den Spielplätzen im Märkischen Viertel.

Georg Lehmann, FSJK im Atrium

 
 

"Ungewöhnliche Sichten auf den Körper"

Ausstellung des Montags Fotokurses
- Schwarz-Weiß Fotografie -

Ausstellungsdauer:
3. - 30. April 2009
Montag - Freitag von 8 bis 19 Uhr
im Fontane-Haus


Faster-Than-Light-Dance-Company "Dornrose"

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren! Zwei Monate an jedem Wochenende bewegen sich 50 jugendliche Tänzer zwischen Realität und Illusion ...unglaublich!

Fasziniert von der Leistung des eigenen Körpers, überzeugt vom gemeinsamen tänzerischen Engagement und mit dem Vertrauen in das geführte Ineinandergreifen der Bewegungen und Körper lassen sich die Tänzerinnnen und Tänzer auf Prozesse ein: Wiederholung - Korrektur - Wiederholung - Beratung. Ein intensives miteinander der Tänzer und der Choreographen lässt die Zeit vergessen, die Anstrengung zugunsten des erreichten Ausdrucks in den Hintergrund treten. Ich bewundere die Kraft und die Konzentration der jungen Tänzerinnen und Tänzer. Sich etwas zumuten, um an der Gemeinsamkeit von Körper, Musik und Ausdruck zu arbeiten - das kennzeichnet die Atmosphäre in der Gruppe.
Die Jugendkunschule Atrium gibt der Faster-Than-Light-Dance-Company unter Leitung von Volker Eisenach und Katja Borsdorf die Gelegenheit, halbjährlich eine Produktion zu realisieren. Im Atrium, im Ernst-Reuter-Saal, in der Kirche oder - wie in diesem Jahr - im Fontane-Haus sind die Aufführungen immer gut gefüllt. Die Zuschauer wissen um die Qualität der Stücke, die zur Aufführung gebracht werden, und sie wissen, dass es dem künstlerischen Team gelingt, die Gruppe von Gelegenheitstänzern und Neuanfängern zu einem Ensemble zu schmieden, das den Betrachtern Staunen und auch Begeisterung entlockt.
Ich bin gespannt auf die Abende im Fontane-Haus und wünsche den Tänzern und dem Publikum gute Unterhaltung.
Lutz Lienke


Erfolgreiche Teilnahme an >lyrix<

Josefine Berkholz, Teilnehmerin der Schreibwerkstatt- AG, gehört zu den 13 Jahresgewinnern des Lyrik- Wettbewerbs >lyrix<, einer Initiative des Deutschlandfunks, des Deutschen Philologenverbands und des Verlags "Das Wunderhorn". In der ersten Wettbewerbsrunde waren im Jahr 2008 mehr als 1200 Gedichte von Schülerinnen und Schülern aus allen Bundesländern eingereicht worden. Josefine überzeugte die Jury mit ihrem Gedicht „Kinderworte“, nachzulesen unter: www.dradio.de/dlf/sendungen/lyrix/913650/
Die Jahresgewinner wurden zu einem verlängerten Wochenende nach Berlin eingeladen. Höhepunkte waren ein Besuch im Brechthaus, eine Funkhausführung im Sender Deutschlandradio Kultur und professionelles Sprechtraining. Die Preisverleihung fand am 7. März 2009 im „Literarischen Colloquium“ am Wannsee statt. Dort nahm Josefine an einem Lyrik- Workshop mit den Autoren Norbert Hummelt und Dirk von Petersdorff teil. Die Texte der Preisträger wurden auf der Leipziger Buchmesse am Stand des Deutschlandradios präsentiert.

  © Deutschlandradio - Tobias Bohm

27. Arbeitstreffen - Schultheater Berlin

Werkstätten für Schüler
Mittwoch, 11.3.2009 - Freitag 13.3.2009
jeweils 9:00 - 13:00 Uhr


TanzTheater - Wes Brot ich ess / Ricarda Schuh

Workshop über Nahrung - Tanztheater offenbart mit Bewegung, was Menschen bewegt. Seine Themen finden häufig ihren Ursprung im Gewimmel des modernen Alltagslebens. Die tragenden Elemente sind Alltagsbewegungen, Gesten, Haltung, Konstellation, Beziehungen, Rhythmus und Raum. Thematisch werden wir uns dem Thema "Nahrung" zuwenden.

Kontakt:
K. Raubach - Tel.: 516533360


Body & Voice / Heini Nukari

Die Idee des Trainings ist es, unser Spektrum von Stimme und Körperbewegung zu erweitern. Das Training gibt Werkzeuge und Wegweiser die uns helfen, uns mit unserem Urquell an Einfallsreichtum zu verbinden um in uns versteckten Sounds und Bewegungen zu finden.

Kontakt:
Helga Burchardt - Tel.: 0717/4376339


Veranstalter:
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Faster-Than-Light-Dance-Company "Dornrose"



Ein Tropf Blut, ein Kuss, eine andere Geschichte -
ein strahlend finsteres Tanz-Theater zur Musik von
Peter Iljitsch Tschaikowski


2. - 3. April 2009, jeweils um 19:30 Uhr
Fontane Haus, Wilhelmsruher Damm 142 c
Am Marktplatz, 13439 Berlin - Märkisches Viertel

Theatergruppe „Notausgang“

Die Theatersportgruppe „Notausgang“,
die schon seit Jahren Auftritte und Proben im Atrium hat,
tritt am Mittwoch gegen die
Gruppe „Schnürsenkel“ an.

Wann: Mittwoch, 4. März, um 19.30 Uhr
Wo: Jugendkunstschule Atrium



Digitalfotografie Warzsawa & Berlin


Theaterbegegnung Warszawa & Berlin


„So fern und doch so nah“

Theatertage für die Sekundarstufe I
26. bis 29. Januar im ATRIUM

Neun Schulen zeigen an jeweils zwei Tagen Szenen aus Stücken, an denen sie gerade arbeiten, einem fachkundigen jugendlichen Publikum und kommen darüber ins Gespräch miteinander.

Zusätzlich werden in ebenfalls zweitägigen Werkstätten neue Impulse für die Theaterarbeit gegeben. Die diesjährigen Werkstätten üben und proben zum Sprechen auf der Bühne, zu Körper und Bewegung, Objekt und Performance. Sie werden von professionellen Theaterpädagogen und Schauspielern geleitet.

Die Theatertage werden organisiert vom Arbeitskreis Darstellendes Spiel in der Sekundarstufe I organisiert und unterstützt von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin und der Jugendkunstschule ATRIUM.


GE(H)ZEITEN - GESTÄNDNISSE

Nur drei Auführungen!!!!

Die Dalldorfer Festspiele der Bettina-von-Arnim-Oberschule präsentieren:
GE(H)ZEITEN – GESTÄNDNISSE Wie schön!
Endlich Deutsch-Variationen in Bb-Moll
Eine Performance-Oper für eine Turnhalle

Premiere: Fr. 13. Febr. 2009, 19:30 Uhr
Auführungen: Sa., 14. und So. 15. Febr., 19:30 Uh
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Atrium-Turnhalle – Senftenberger Ring 97 – 13435 Berlin,

Kartentelefon: 030 40 30 50, Kartenmail: ute.bansemer@gmx.de Kartenvorverkauf in der Cafeteria der BvA ab dem 9. Februar

Es geht um "Gezeiten" und "Geh-Zeiten" des Lebens, um "Atmungen" zwischen Geburt und Tod, um banale alltägliche Abläufe, Schwingungen und Schwankungen. Wir bieten Strand-Variationen zwischen Jung und Alt. Wir zeigen, dass es heute endlich auch mal wieder "schön" sein darf, "deutsch" zu sein.
Das Publikum wird zwischen den tönenden Szenen- Collagen dieser Raum-Klang-Installation, die sich zum Teil auch simultan abspielt, wie in einer Ausstellung umher wandeln und ein jeder kann selbst entscheiden, vor welchen tönenden Bildern er inne hält.
Dabei bleibt die Atrium-Turnhalle eine Turnhalle, die Spieler schlüpfen kurz in Rollen, dann spielen sie wieder etwas von und mit sich. Für Sie und euch als Zuschauer und Zuhörer wird es recht ungewohnt sein, in dieser Form einem Theater beizuwohnen. Wir wollen mit dieser Performance-Kunst an der Bettina-von-Arnim-Oberschule neue Wege gehen und Sie/euch dazu herzlich einladen. Die Erfahrungen dieses Experiments werden in das nächste größere Stück "Fällungen - 20 Jahre Mauerfall" einfließen. Die Performance-Oper ist auf 100 Zuschauer begrenzt. Es gibt auch Sitzplätze.


Die K3-Tage 2009 waren ein voller Erfolg

Am 15. und 16. Januar 2009 veranstaltete die Fächergruppe IV mit den Fächern Kunst, Musik, Sport, Tanz und Theater/Darstellendes Spiel zum 13. Mal die K3-Tage in enger Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule Atrium, das uns dafür wieder seine Räumlichkeiten und Künstler zur Verfügung stellte, sowie der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft, die außerschulische Werkstattleiter, Theaterpädagogen, Tänzer, Theatermacher und Performance-Künstler finanzierte.

„Spiel-Platz-Stadt-Raum“ war das Motto der K3- Tage, angelehnt an das Motto des Schultheaters der Länder im September 2009 in Hamburg.

175 Schüler des 7. bis 10. Jahrgang erhielten an zwei Tagen ein außergewöhnliches Angebot in 14 Werkstätten. In Bereichen wie Theater, Tanz, Performance-Art, Kunst, Musik, Akrobatik, Fotographie, Digitale Bildbearbeitung oder etwa in der Werkstatt „K3-Spielplatz-Internet-Homepage“ setzten sich die Jugendlichen mit ungewöhnlichen Räumen und besonderen öffentlichen Orten auseinander oder wandten sich in künstlerischer Absicht bewusst dem öffentlichen, urbanen Raum zu. Dadurch entstanden spezifische Spielanreize und außergewöhnliche theatrale Wirkungsmöglichkeiten, die Stadt wurde in Form des Märkischen Viertels zum „Spielraum“.

Sowohl Werkstattleiter als auch die Jugendlichen äußerten sich außergewöhnlich positiv über ihre Werkstätten. Diese Atmosphäre spiegelte sich dann in den lebendigen und zum Teil witzigen Werkstatt-Präsentationen in der Turnhalle des Atriums auf einer Art Kultur-Basar wider.

Die K-3 Tage haben zum Ziel, die Ausdruckspotentiale der Schüler zu entdecken und zu fördern, so dass sie nicht nur Spielfreude entwickeln, sondern auch Teamgeist, Kreativität, Flexibilität, Ausdauer und Mut, sich einer Öffentlichkeit zu stellen. Dabei lernen die Jugendlichen nicht nur Theater zu spielen, sondern sich in vielfältigen Situationen öffentlich zu präsentieren etwa bei Bewerbungsgesprächen, Moderationen, Vorträgen etc. Unser besonderes Angebot in der Fächergruppe 4 kann darüber hinaus für den Mittleren Schulabschluss in Kunst, Musik oder Theater/Darstellendem Spiel am Ende des 10. Jahrgangs genutzt werden.

„K3-Spielplatz-Internet-Homepage“


Projektwoche  "Wir bewegen Schule"

Ein Projekt der Grundschule in den Rollbergen mit dem ATRIUM

Vom 19.01. bis 23.01.2009 arbeiten Schülerinnen und Schüler der Grundschule in den Rollbergen in 10 Werkstätten zum Thema "Wir bewegen Schule". Es wird Theater gespielt, gemalt, gebaut, geschrieben, getanzt sowie jongliert, Grundtechniken der Akrobatik gelernt, in der Keramikwerkstatt mit Ton gearbeitet, Rhythmen getrommelt und am Computer gearbeitet. Alle Klassenstufen können zwischen 9.00 und 12.20 Uhr ihre Erfahrungen auf einem im "normalen" Unterricht fremden Gebiet sammeln, neue Techniken und damit Möglichkeiten kreativer Arbeit kennen lernen.

Am Freitag werden die Werkstattergebnisse gegenseitig präsentiert.


Lesung Klaus Kordon

Am 14. Januar 2009 las Klaus Kordon vor zwei fünften Klassen aus seiner Trilogie „Brüder wie Freunde“, „Tage wie Jahre“ und „Einer wie Frank“. Das Faszinierende für die Schüler ist: Frank, das ist Klaus Kordon als Kind und Jugendlicher, aufwachsend im sowjetisch besetzten Teil Berlins. Ein Träumer ist der Frank, ein Hans Guckindieluft. Nach Klaus Kordon  kann das unter Umständen gefährlich sein, aber manchmal kommt in der Tat ein Schriftsteller dabei heraus! Nachdenken, träumen, sich erinnern, das ist das Handwerkszeug des Schriftstellers. Für Klaus Kordon schreibt der Lesende ebenfalls das Buch mit, indem er sich die Figuren der Romane zu eigen macht. So steht schließlich jedem Leser sein eigener Frank vor Augen.
Das Schicksal Franks bewegte die Schüler, das zeigten die vielen interessierten Fragen, die an den Autor gestellt wurden. Ein Augenzeuge antwortete und so entwickelte sich die Lesung auch zu einer exzellenten Geschichtsstunde. Die Neugier auf weitere Bücher von Klaus Kordon war geweckt.