Ausstellung der Ergebnisse der KWE 2009 |
|
Stichwort: GRENZENLOS | |
|
|
Wanderausstellung ERICH KÄSTNER |
|
|
Der Kinderbuchautor ERICH KÄSTNER - lange Zeit in Berlin zu Hause - wurde am 23. Februar 2009 110 Jahre alt. | |
Literarische Vormittage |
|
|
240 Reinickendorfer Grundschüler erlebten Literarische Vormittage mit den Autoren Bosetzky, Kordon, Sparschuh und Bauer Für die Jugendkunstschule Atrium war die Wiederkehr von Erich Kästners Geburtstag der Anlass, ein besonderes Angebot für Grundschüler zu schaffen. | |
| |
| Eine Dokumentation der Texte erscheint demnächst und wird den Grundschulen zur Verfügung gestellt. | |
|
|
BDK Fachtagung |
|
|
Am Freitag, den 20.11.2009, fand die Tagung des Fachverbandes für Kunstpädagogik –BDK-, Landesverband Berlin, im Atrium statt. Die ganztägige Veranstaltung stand unter dem Motto „Fachtagung 2010: Kunst-Freiheit-Schule“. Nach dem Einleitungsreferat von Rudolf Preuss zum Thema „Gekocht wird mit Wasser - Bringen Künstler die Kunst in die Köpfe und Herzen der Schüler“ konnte gleich über diese Frage diskutiert werden. Anschließend haben die ca. 100 Teilnehmer in sieben Werkstätten gearbeitet. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Podiumsgespräch mit den Leitern der Werkstätten, in dem es um die Frage „Künstler in den Schulen – eine Bereicherung des Unterrichts?“ ging. | |
Dominostein zur Erinnerung an Berlin Burd |
|
Zur Erinnerung an den Fall der Mauer | |
Zur Feier des 20-jährigen Mauerfalls kreierten auch praktikanten des ATRIUM einen Stein für die Dominoaktion am Brandenburger Tor. Um ca. 20.45 Uhr fiel der „Berlin Burd“ - Stein um und löste damit nicht nur eine Kettenreaktion bei den anderen Dominosteinen aus, sondern auch solche bei den Menschen. Das bewegende und emotionale Ereignis führte bei den zahlreichen Besuchern zu Tränen von Freude und bitterer Erinnerungen. | |
|
|
|
|
BERLIN-BIRD |
|
Zur Erinnerung an den Fall der Mauer | |
Wiederaufbau am 9. November 2009 - George Wyllies „Berlin Burd“ hat seinen Weg vom ATRIUM zu einem Überbleibsel der Mauer gefunden. Die Vogelskulptur, stand einst als Symbol der Freiheit am Rand der Mauer auf der westlichen Seite und blickte zum Osten. | |
| |
![]() |
|
ERINNERUNG BEWAHREN |
|
Wettbewerb des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) | |
Im Juli 2009 führten wir eine Theaterbegegnung im Rahmen unserer Zentralen Künstlerischen Werkstätten durch, in der sich 11 polnische und 12 deutsche Jugendliche zusammenfanden und Szenen zum Stichwort „grenzen – los“ improvisierten und diese abschließend mit viel Erfolg aufführten.
Die Aufführung wurde vonTeilnehmern der Video-Werkstatt gefilmt und jetzt eingereicht beimWettbewerb „Erinnerung bewahren“ des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW), das auch die Begegnung gefördert hat.
Der angegebene Link führt zum Video und zu ausgewählten Fotos.
Viel Spaß beim Anschauen! Gisela Burda, Dr. Karl Meyer | |
![]() |
|
Der Lügner - nach Carlo Goldoni |
|
Wir sind mit unserem Stück "Der Lügner"
auf das Der junge Lelio Bisognosi möchte nicht Der sein, der er Ist. | |
Einladung zur Theateraufführung |
|
Freitag, 03.Juli 2009 um 19.00 Uhr Studiobühne des ATRIUM MITTENDRIN - ICH Theaterprojekt der Jugendkunstschule Atrium mit der Greenwich-Schule 15 Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse der Greenwich-Schule trafen sich einmal wöchentlich im Rahmen ihres Unterrichts in der Probenbühne des ATRIUM. Hier wurden nicht Bücher, Hefte oder Stifte bewegt, sondern die Jugendlichen selbst kamen auf der Bühne in Bewegung. Unter der fachkundigen Anleitung von erfahrenen Theaterpädagoginnen wurden Erfahrungen und Erlebnisse wie auch Vorstellungen und Wünsche theatralisch bearbeitet und zu einer Szenenfolge zusammengesetzt. Die Jugendlichen erzählen aus ihrem Alltag und von den Widrigkeiten, denen sie sich immer wieder stellen müssen und machen ihr Ziel deutlich: WIR WOLLEN, DASS AUS UNS WAS WIRD! Eine Gruppe von Jugendlichen möchte eine Reise auf einem großen Schiff unternehmen. Sie wollen die Welt und das Leben kennen lernen. Doch bevor es soweit ist, bevor sie an Bord gehen, erleben sie jede Menge Abenteuer – auf dem Weg zum Hafen – und bei sich zu Hause – hier – mitten in Berlin. Dabei sind sie mittendrin und erleben sich … | |
Theatergruppe "Schaumkrone" |
|
spielt „Aber das ist wieder eine andere Geschichte“ Eine Spurensuche im Berliner Alltag Freitag, 24 April 2009. 8.35 Uhr. Standort S-Bahn nach Teltow Stadt. An mir zieht die Landschaft vorbei. Ich höre das Rauschen der Motoren. Schräg gegenüber sitzt ein Mann mit Sonnenbrille und Handy. Er wählt eine Nummer. Niemand geht ran. Donnerstag, 02 Juli 2009. 19.00 Uhr. Standort ATRIUM. Ein Hut ein Stock, ein Damenunterrock...eine Brosche, Kirschen und der Schnipsel auf dem Boden geben Hinweise auf den verdächtigen Mann mit dem Zylinder. Oder vielleicht doch auf die Frau mit den roten Haaren? Vielleicht hat es geregnet? Und was hat das mit dem verlassenen Haus vor dem Wald zu tun? Neun Experten begeben sich auf eine verführerische Spurensuche durch Berlin und nehmen unscheinbares Alltagsgeschehen unter die Lupe. Das Projekt ist als Teil der Abschlussarbeit von Katrin Walberer im Rahmen des Masterstudiengangs Theaterpädagogik an der UdK Berlin entstanden. Im Zeitraum von März bis Juni haben die neun 10- bis 12-jährigen Mädchen der Theatergruppe „Schaumkrone“ eine performative Aufführung erarbeitet. Aufführung am Donnerstag, 02.Juli, um 19.00 Uhr auf der Studiobühne | |
Comenius-Treffen der Bettina-von-Arnim-Schule |
|
im Atrium vom 14. - 17.5.2009 | |
Theatersportgruppe „Notausgang“ |
|
![]() |
|
Theatergruppe SCHEIN-WERFER |
|
![]() |
|
| „Wenn Wände reden …“ - eine szenische Collage - zum Thema Mauer und Mauerfall Theatergruppe SCHEIN – WERFER Aufführung am Freitag, 19. Juni um 19.30 Uhr, Studiobühne des ATRIUM Eintritt: 5,00 Euro; erm. 3,00 Euro Tel.: 403 82 96 0 |
|
„The Wild Bunch“ |
|
![]() |
|
| "The Wild Bunch" in der Leitung von Ilka-Cordula Felcht spielt wird am 5. und 6. Juni jeweils
um 19.30 Uhr auf der Studiobühne des ATRIUM "Der
Alptraum vom Glück" Auf der Suche nach dem schönen Leben, gehen wir am Rande von Fürchterlichem spazieren. Eine Szenenfolge, von heiter bis wolkig, mit Niederschlägen und Gewittern, der ganz normale Wahnsinn eben. Frauen, allein und doch nicht ohne: Männer auf ihrem Weg, Rosenverkäufer, Rothaariger, mexikanischer Vater, Japaner, Jesus, Regisseur. Lebensentwürfe, vorsichtig, stolz, lustvoll, anrührend, bei sich und haarscharf daneben. Ein Hindernisrennen mit Musik. "Glück ist nicht zu bekommen, was man will, sondern zu wollen, was man bekommt." Eintritt 5,00 Euro, erm. 3,00 Euro |
|
Gibt es die Sprache Namibisch? |
|
![]() | |
| Im Rahmen des Projekts Die Theaterbotschafter begegnen sich die Theatergruppen der Montessori Grundschule Potsdam und der Donatusschule Otjiwarongo aus Namibia - je ein Stück im Gepäck. Die Jugendlichen spielen mit Rollen in der Familie. Aus eigenen Erfahrungen entstanden über Improvisation zwei Theaterstücke. Es erwartet Sie ein sehr aufschlussreicher und unterhaltsamer Abend voller Spannung und Interaktion. Freitag, 08.05. 2009 um 19.00 Uhr |
|
Der Zauberspiegel |
|
| Die Theatergruppe "Die
Hexen" führt ihr neues Stück Das Stück wurde von den "Hexen" selbst entwickelt und wird in der Regie von Ole Tietjen gezeigt. Donnerstag, 30.04. 2009 um 16.30 Uhr | |
Maschinenmenschen |
|
| Vom 26.05.2009 bis zum 02.06.2009 findet der Mode-Workshop „Maschinenmenschen“ im ATRIUM statt. In dieser Zeit entwerfen, tackern, kleben und nähen Jugendliche Berlins und der Côte d´Azur Kostüme aus recycelten Materialien. Bei einem Besuch des Karnevals der Kulturen haben sie die Möglichkeit, auch die Entwürfe anderer junger Künstler zu bestaunen. Zur Abrundung der Austauschwoche sind Besuche in Museen und anderen interessanten Orten der Stadt sowie eine Stadtrundfahrt geplant. Berlin mit den Augen von Besuchern gesehen kann auch für Berliner eine neue Sicht auf die bekannte Stadt ermöglichen. Meldungen für die Werkstatt sind erwünscht (Alter 14-17 Jahre). Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel.-Nr. 030/4038296-0 oder info@atrium-berlin.de | |
Europäischer Nachbarschaftstag |
|
| Am 26.05.2009 wird der Europäische Nachbarschaftstag gefeiert. Aus diesem Anlass wird es im ATRIUM bei Musik einen gemütlichen Kaffeeklatsch im Literaturcafé geben. Für Kinder wird Malerei angeboten. | |
Architekturspaziergänge |
|
| Gemeinsam mit der Gesobau wurde vom ATRIUM ein Architekturspaziergang durch das Märkische Viertel entwickelt. Hierbei werden die architektonischen Besonderheiten der Hochhäuser vor Ort erörtert und begutachtet. | |
„Hochhaussafari durch das MV“ |
|
Erste Testläufe zu meinem Aktivspaziergang „Hochhaussafari durch das MV“ mit Vorschulkindern und Kindern der Klasse 1-3 wurden absolviert. Das Teilprojekt von „MV erleben“, soll den Kindern einen neuen Bezug zum Märkischen Viertel geben und ihnen die Angst vor den Hochhäusern nehmen. Georg Lehmann, FSJK im Atrium | |
![]() |
|
![]() |
|
"Ungewöhnliche Sichten auf den Körper" |
|
|
Ausstellung des Montags Fotokurses | |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Faster-Than-Light-Dance-Company "Dornrose" |
|
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren! Zwei Monate an jedem Wochenende bewegen sich 50 jugendliche Tänzer zwischen Realität und Illusion ...unglaublich! |
|
Fasziniert von der Leistung des eigenen Körpers, überzeugt vom gemeinsamen tänzerischen Engagement und mit dem Vertrauen in das geführte Ineinandergreifen der Bewegungen und Körper lassen sich die Tänzerinnnen und Tänzer auf Prozesse ein: Wiederholung - Korrektur - Wiederholung - Beratung. Ein intensives miteinander der Tänzer und der Choreographen lässt die Zeit vergessen, die Anstrengung zugunsten des erreichten Ausdrucks in den Hintergrund treten. Ich bewundere die Kraft und die Konzentration der jungen Tänzerinnen und Tänzer. Sich etwas zumuten, um an der Gemeinsamkeit von Körper, Musik und Ausdruck zu arbeiten - das kennzeichnet die Atmosphäre in der Gruppe. | |
Erfolgreiche Teilnahme an >lyrix< |
|
Josefine Berkholz, Teilnehmerin
der Schreibwerkstatt- AG, gehört zu den 13 Jahresgewinnern
des Lyrik- Wettbewerbs >lyrix<, einer
Initiative des Deutschlandfunks, des Deutschen Philologenverbands
und des Verlags "Das Wunderhorn". In der ersten Wettbewerbsrunde
waren im Jahr 2008 mehr als 1200 Gedichte von Schülerinnen
und Schülern aus allen Bundesländern eingereicht worden.
Josefine überzeugte die Jury mit ihrem Gedicht „Kinderworte“,
nachzulesen unter: www.dradio.de/dlf/sendungen/lyrix/913650/ | |
![]() | |
© Deutschlandradio - Tobias Bohm |
|
27. Arbeitstreffen - Schultheater Berlin |
|
Werkstätten für Schüler
Mittwoch, 11.3.2009 - Freitag 13.3.2009 jeweils 9:00 - 13:00 Uhr TanzTheater - Wes Brot ich ess / Ricarda Schuh Workshop über Nahrung - Tanztheater offenbart mit Bewegung, was Menschen bewegt. Seine Themen finden häufig ihren Ursprung im Gewimmel des modernen Alltagslebens. Die tragenden Elemente sind Alltagsbewegungen, Gesten, Haltung, Konstellation, Beziehungen, Rhythmus und Raum. Thematisch werden wir uns dem Thema "Nahrung" zuwenden. Kontakt: K. Raubach - Tel.: 516533360 Body & Voice / Heini Nukari Die Idee des Trainings ist es, unser Spektrum von Stimme und Körperbewegung zu erweitern. Das Training gibt Werkzeuge und Wegweiser die uns helfen, uns mit unserem Urquell an Einfallsreichtum zu verbinden um in uns versteckten Sounds und Bewegungen zu finden. Kontakt: Helga Burchardt - Tel.: 0717/4376339 Veranstalter: Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung | |
Faster-Than-Light-Dance-Company "Dornrose" |
|
![]() | |
Ein Tropf Blut, ein Kuss, eine andere Geschichte - ein strahlend finsteres Tanz-Theater zur Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski 2. - 3. April 2009, jeweils um 19:30 Uhr Fontane Haus, Wilhelmsruher Damm 142 c Am Marktplatz, 13439 Berlin - Märkisches Viertel | |
Theatergruppe „Notausgang“ |
|
Die Theatersportgruppe „Notausgang“, die schon seit Jahren Auftritte und Proben im Atrium hat, tritt am Mittwoch gegen die Gruppe „Schnürsenkel“ an. Wann: Mittwoch, 4. März, um 19.30 Uhr Wo: Jugendkunstschule Atrium | |
Digitalfotografie Warzsawa & Berlin |
|
Theaterbegegnung Warszawa & Berlin |
|
„So fern und doch so nah“ |
|
Theatertage für
die Sekundarstufe I 26. bis 29. Januar im ATRIUM Neun Schulen zeigen an jeweils zwei Tagen Szenen aus Stücken, an denen sie gerade arbeiten, einem fachkundigen jugendlichen Publikum und kommen darüber ins Gespräch miteinander. Zusätzlich werden in ebenfalls zweitägigen Werkstätten neue Impulse für die Theaterarbeit gegeben. Die diesjährigen Werkstätten üben und proben zum Sprechen auf der Bühne, zu Körper und Bewegung, Objekt und Performance. Sie werden von professionellen Theaterpädagogen und Schauspielern geleitet. Die Theatertage werden organisiert vom Arbeitskreis Darstellendes
Spiel in der Sekundarstufe I organisiert und unterstützt
von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und
Forschung Berlin und der Jugendkunstschule ATRIUM. |
|
GE(H)ZEITEN - GESTÄNDNISSE |
|
![]() |
|
Nur drei Auführungen!!!! |
|
Die K3-Tage 2009 waren ein voller Erfolg |
|
|
Am 15. und 16. Januar 2009 veranstaltete die Fächergruppe IV mit den Fächern Kunst, Musik, Sport, Tanz und Theater/Darstellendes Spiel zum 13. Mal die K3-Tage in enger Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule Atrium, das uns dafür wieder seine Räumlichkeiten und Künstler zur Verfügung stellte, sowie der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft, die außerschulische Werkstattleiter, Theaterpädagogen, Tänzer, Theatermacher und Performance-Künstler finanzierte. „Spiel-Platz-Stadt-Raum“ war das Motto der K3- Tage, angelehnt an das Motto des Schultheaters der Länder im September 2009 in Hamburg. 175 Schüler des 7. bis 10. Jahrgang erhielten an zwei Tagen ein außergewöhnliches Angebot in 14 Werkstätten. In Bereichen wie Theater, Tanz, Performance-Art, Kunst, Musik, Akrobatik, Fotographie, Digitale Bildbearbeitung oder etwa in der Werkstatt „K3-Spielplatz-Internet-Homepage“ setzten sich die Jugendlichen mit ungewöhnlichen Räumen und besonderen öffentlichen Orten auseinander oder wandten sich in künstlerischer Absicht bewusst dem öffentlichen, urbanen Raum zu. Dadurch entstanden spezifische Spielanreize und außergewöhnliche theatrale Wirkungsmöglichkeiten, die Stadt wurde in Form des Märkischen Viertels zum „Spielraum“. Sowohl Werkstattleiter als auch die Jugendlichen äußerten sich außergewöhnlich positiv über ihre Werkstätten. Diese Atmosphäre spiegelte sich dann in den lebendigen und zum Teil witzigen Werkstatt-Präsentationen in der Turnhalle des Atriums auf einer Art Kultur-Basar wider. Die K-3 Tage haben zum Ziel, die Ausdruckspotentiale
der Schüler zu entdecken und zu fördern, so dass sie
nicht nur Spielfreude entwickeln, sondern auch Teamgeist, Kreativität,
Flexibilität, Ausdauer und Mut, sich einer Öffentlichkeit
zu stellen. Dabei lernen die Jugendlichen nicht nur Theater
zu spielen, sondern sich in vielfältigen Situationen öffentlich
zu präsentieren etwa bei Bewerbungsgesprächen, Moderationen,
Vorträgen etc. Unser besonderes Angebot in der Fächergruppe
4 kann darüber hinaus für den Mittleren Schulabschluss
in Kunst, Musik oder Theater/Darstellendem Spiel am Ende des
10. Jahrgangs genutzt werden. |
|
Projektwoche "Wir bewegen Schule" |
|
|
Ein Projekt der Grundschule in den Rollbergen mit dem ATRIUM Vom 19.01. bis 23.01.2009 arbeiten Schülerinnen und Schüler der Grundschule in den Rollbergen in 10 Werkstätten zum Thema "Wir bewegen Schule". Es wird Theater gespielt, gemalt, gebaut, geschrieben, getanzt sowie jongliert, Grundtechniken der Akrobatik gelernt, in der Keramikwerkstatt mit Ton gearbeitet, Rhythmen getrommelt und am Computer gearbeitet. Alle Klassenstufen können zwischen 9.00 und 12.20 Uhr ihre Erfahrungen auf einem im "normalen" Unterricht fremden Gebiet sammeln, neue Techniken und damit Möglichkeiten kreativer Arbeit kennen lernen. Am Freitag werden die Werkstattergebnisse gegenseitig präsentiert. |
|
Lesung Klaus Kordon |
|
Am 14. Januar 2009 las Klaus Kordon vor zwei fünften Klassen aus seiner Trilogie „Brüder wie Freunde“, „Tage wie Jahre“ und „Einer wie Frank“. Das Faszinierende für die Schüler ist: Frank, das ist Klaus Kordon als Kind und Jugendlicher, aufwachsend im sowjetisch besetzten Teil Berlins. Ein Träumer ist der Frank, ein Hans Guckindieluft. Nach Klaus Kordon kann das unter Umständen gefährlich sein, aber manchmal kommt in der Tat ein Schriftsteller dabei heraus! Nachdenken, träumen, sich erinnern, das ist das Handwerkszeug des Schriftstellers. Für Klaus Kordon schreibt der Lesende ebenfalls das Buch mit, indem er sich die Figuren der Romane zu eigen macht. So steht schließlich jedem Leser sein eigener Frank vor Augen. |
|
![]() |
|
Aktuelles













.jpg)





