Diese Angebote für Schulklassen bearbeiten zeitgleich ein Thema in zwei verschiedenen künstlerischen Techniken in zwei unterschiedlichen Werkstätten. Die Klasse wird dazu vor Ort geteilt. Die Ergebnisse können im Unterricht vertieft, fortgeführt oder ausgewertet werden.
In geteilten Kleingruppen ist eine intensivere Betreuung durch die Künstler/-innen des ATRIUM möglich. Dazu kommt die partizipatorische Wahlmöglichkeit zwischen zwei Werkstätten. Daher können bei großen Klassenstärken besonders diese interdisziplinären Projekte für Ihre Schüler/-innen wertvoll werden.

Wir möchten Sie bitten, vorab Ihre Schüler/-innen in zwei möglichst gleichstarke Gruppen aufzuteilen! Herzlichen Dank.

Bei zweimaligen Besuch können die Gruppen gerne die Techniken tauschen.

Montag

Lichtgestalten

Freitag 09:00 – 12:30 Uhr / Toralf Jaekel, Toralf Albrecht / Holzwerkstatt und Fotowerkstatt  / 5. – 10. Klasse

Wir bilden uns gegenseitig ab, aber auf ungewohnte Art und Weise. Nachdem wir Porträtdarstellungen von unterschiedlichen Künstler/-innen kennengelernt haben, wird an den eigenen Porträts gearbeitet.
Eine Gruppe baut dreidimensional, mit den Mitteln eines plastischen Bildhauers, eine fast echte Bronzeplastik. Die andere Gruppe beginnt mit dem Bau einer funktionstüchtigen Kamera, mit deren Hilfe Porträts auf lichtempfindlichem Fotopapier aufgenommen werden.
In der Holzwerkstatt entstehen Porträts aus Draht, Papier und Holzwolle. Durch einen einheitlichen Überzug mit ganz besonderen Pigmenten werden die Arbeiten später aussehen wie kleine Bronzeplastiken. Zeitgleich wird im Fotolabor das belichtete Papier im fotochemischen Prozess entwickelt. Wie aus dem Nichts erscheint das Porträt in schwarz-weiß. Außerdem werden auch Profilbilder geschaffen, ganz ohne Kamera.
Wir stellen die Plastiken auf Sockel und diese können später, zusammen mit den Porträtfotos, als Gesamtkunstwerk in einer kleinen Ausstellung in der Schule präsentiert werden.

Telefonische Vorabsprache mit dem Lehrpersonal erwünscht.

Anmeldung zum Kurs

Ansprechpartner
Schule

Dienstag

Lichtgestalten

Freitag 09:00 – 12:30 Uhr / Toralf Jaekel, Toralf Albrecht / Holzwerkstatt und Fotowerkstatt  / 5. – 10. Klasse

Wir bilden uns gegenseitig ab, aber auf ungewohnte Art und Weise. Nachdem wir Porträtdarstellungen von unterschiedlichen Künstler/-innen kennengelernt haben, wird an den eigenen Porträts gearbeitet.
Eine Gruppe baut dreidimensional, mit den Mitteln eines plastischen Bildhauers, eine fast echte Bronzeplastik. Die andere Gruppe beginnt mit dem Bau einer funktionstüchtigen Kamera, mit deren Hilfe Porträts auf lichtempfindlichem Fotopapier aufgenommen werden.
In der Holzwerkstatt entstehen Porträts aus Draht, Papier und Holzwolle. Durch einen einheitlichen Überzug mit ganz besonderen Pigmenten werden die Arbeiten später aussehen wie kleine Bronzeplastiken. Zeitgleich wird im Fotolabor das belichtete Papier im fotochemischen Prozess entwickelt. Wie aus dem Nichts erscheint das Porträt in schwarz-weiß. Außerdem werden auch Profilbilder geschaffen, ganz ohne Kamera.
Wir stellen die Plastiken auf Sockel und diese können später, zusammen mit den Porträtfotos, als Gesamtkunstwerk in einer kleinen Ausstellung in der Schule präsentiert werden.

Telefonische Vorabsprache mit dem Lehrpersonal erwünscht.

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Mittwoch

Lichtgestalten

Freitag 09:00 – 12:30 Uhr / Toralf Jaekel, Toralf Albrecht / Holzwerkstatt und Fotowerkstatt  / 5. – 10. Klasse

Wir bilden uns gegenseitig ab, aber auf ungewohnte Art und Weise. Nachdem wir Porträtdarstellungen von unterschiedlichen Künstler/-innen kennengelernt haben, wird an den eigenen Porträts gearbeitet.
Eine Gruppe baut dreidimensional, mit den Mitteln eines plastischen Bildhauers, eine fast echte Bronzeplastik. Die andere Gruppe beginnt mit dem Bau einer funktionstüchtigen Kamera, mit deren Hilfe Porträts auf lichtempfindlichem Fotopapier aufgenommen werden.
In der Holzwerkstatt entstehen Porträts aus Draht, Papier und Holzwolle. Durch einen einheitlichen Überzug mit ganz besonderen Pigmenten werden die Arbeiten später aussehen wie kleine Bronzeplastiken. Zeitgleich wird im Fotolabor das belichtete Papier im fotochemischen Prozess entwickelt. Wie aus dem Nichts erscheint das Porträt in schwarz-weiß. Außerdem werden auch Profilbilder geschaffen, ganz ohne Kamera.
Wir stellen die Plastiken auf Sockel und diese können später, zusammen mit den Porträtfotos, als Gesamtkunstwerk in einer kleinen Ausstellung in der Schule präsentiert werden.

Telefonische Vorabsprache mit dem Lehrpersonal erwünscht.

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Donnerstag

Lichtgestalten

Freitag 09:00 – 12:30 Uhr / Toralf Jaekel, Toralf Albrecht / Holzwerkstatt und Fotowerkstatt  / 5. – 10. Klasse

Wir bilden uns gegenseitig ab, aber auf ungewohnte Art und Weise. Nachdem wir Porträtdarstellungen von unterschiedlichen Künstler/-innen kennengelernt haben, wird an den eigenen Porträts gearbeitet.
Eine Gruppe baut dreidimensional, mit den Mitteln eines plastischen Bildhauers, eine fast echte Bronzeplastik. Die andere Gruppe beginnt mit dem Bau einer funktionstüchtigen Kamera, mit deren Hilfe Porträts auf lichtempfindlichem Fotopapier aufgenommen werden.
In der Holzwerkstatt entstehen Porträts aus Draht, Papier und Holzwolle. Durch einen einheitlichen Überzug mit ganz besonderen Pigmenten werden die Arbeiten später aussehen wie kleine Bronzeplastiken. Zeitgleich wird im Fotolabor das belichtete Papier im fotochemischen Prozess entwickelt. Wie aus dem Nichts erscheint das Porträt in schwarz-weiß. Außerdem werden auch Profilbilder geschaffen, ganz ohne Kamera.
Wir stellen die Plastiken auf Sockel und diese können später, zusammen mit den Porträtfotos, als Gesamtkunstwerk in einer kleinen Ausstellung in der Schule präsentiert werden.

Telefonische Vorabsprache mit dem Lehrpersonal erwünscht.

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Freitag

Lichtgestalten

Freitag 09:00 – 12:30 Uhr / Toralf Jaekel, Toralf Albrecht / Holzwerkstatt und Fotowerkstatt  / 5. – 10. Klasse

Wir bilden uns gegenseitig ab, aber auf ungewohnte Art und Weise. Nachdem wir Porträtdarstellungen von unterschiedlichen Künstler/-innen kennengelernt haben, wird an den eigenen Porträts gearbeitet.
Eine Gruppe baut dreidimensional, mit den Mitteln eines plastischen Bildhauers, eine fast echte Bronzeplastik. Die andere Gruppe beginnt mit dem Bau einer funktionstüchtigen Kamera, mit deren Hilfe Porträts auf lichtempfindlichem Fotopapier aufgenommen werden.
In der Holzwerkstatt entstehen Porträts aus Draht, Papier und Holzwolle. Durch einen einheitlichen Überzug mit ganz besonderen Pigmenten werden die Arbeiten später aussehen wie kleine Bronzeplastiken. Zeitgleich wird im Fotolabor das belichtete Papier im fotochemischen Prozess entwickelt. Wie aus dem Nichts erscheint das Porträt in schwarz-weiß. Außerdem werden auch Profilbilder geschaffen, ganz ohne Kamera.
Wir stellen die Plastiken auf Sockel und diese können später, zusammen mit den Porträtfotos, als Gesamtkunstwerk in einer kleinen Ausstellung in der Schule präsentiert werden.

Telefonische Vorabsprache mit dem Lehrpersonal erwünscht.

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